Cullo entstand aus einer einfachen Beobachtung: Die schönste Arbeit eines Fotografen – das Fotografieren – geht in stundenlangem Aussortieren unter. Das wollten wir ändern.
Ein professionelles Shooting bedeutet 500 bis 2.500 Bilder. Danach beginnt die eigentliche Belastung: sichten, aussortieren, aufbereiten, mit Kunden abstimmen. Für viele Fotograf:innen frisst das mehr Zeit als die Aufnahme selbst – und kostet Energie, die besser in Kreativität und Kundenbeziehungen fließt.
Cullo nimmt diese Last ab. Unser KI-CoPilot findet aus tausenden Aufnahmen automatisch die, die zählen – die technisch besten und emotional stärksten. Der Mensch entscheidet, die KI schlägt vor.
KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz. Jeder Vorschlag ist erklärbar, jede Entscheidung bleibt bei dir.
Deine Bilder gehören dir. Mit Bring Your Own Storage bleiben Originale physisch bei dir.
EU-Hosting, keine biometrischen Templates, transparente Datenflüsse – von Tag eins an.
Jede Funktion muss echte Stunden sparen. Sonst bauen wir sie nicht.
Cullo fügt sich in bestehende Workflows ein – Lightroom, Capture One, PicDrop.
Wir sagen klar, was geht und was nicht – ohne Marketing-Versprechen ins Blaue.
Cullo ist ein junges Produkt aus dem Herzen des DACH-Raums. Es begann als Werkzeug für den Eigenbedarf – aus der Frustration heraus, ganze Wochenenden mit dem Aussortieren von Bildern zu verbringen. Aus einem Prototyp wurde eine Idee, aus der Idee ein Produkt, das Fotograf:innen wirklich Zeit zurückgibt.
Teste Cullo kostenlos und hilf mit, das beste Werkzeug für Fotograf:innen zu formen.